1000 Euro für den „Lernort Friedhof“

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von links: Stadtwerke-Geschäftsführer Arno Graf, Oberst a.D. Reinhard Felsmann und der Lebacher Bürgermeister Klauspeter Brill.

kommpowerCent unterstützt das friedenspädagogische Projekt in Lebach. Mit der Herrichtung der Lebacher Kriegsgräberstätte und der Erstellung eines pädagogischen Konzeptes zur Ausgestaltung des „Lernort Friedhof“ hat der Volksbnd Deutsche Kriegsgräberfürsorge den Aufsichtsrat der Stadtwerke Lebach überzeugt. Im Rahmen der Aktion „kommpowerCent“ wird das Projekt mit 1000 Euro unterstützt. 

Einen entsprechenden Spendenscheck überreichten Stadtwerke-Geschäftsführer Arno Graf und Bürgermeister Klauspeter Brill an Reinhard Felsmann. Er hat das Projekt federführend geleitet. In tausenden Arbeitsstunden wurde nicht nur das Lebacher Kriegsgräberfeld auf dem Friedhof in der Trierer Straße saniert, es wurde auch zu einer friedenspädagogischen Begegnungsstätte umgestaltet. 328 Kriegstote sind auf dem Friedhof beerdigt. Der Lernort bietet Hintergrundinformationen zur Geschichte im Allgemeinen, aber auch zu Einzelschicksalen. Die weiterführenden Schulen sind eng in das Projekt mit eingebunden und dazu eingeladen, zu erkunden und zu erforschen. Auf Stelen sind bereits die Schicksale von einigen Kriegstoten dokumentiert, weitere sollen folgen. „Alleine eine solche Stele kostet rund 500 Euro“, erklärt Reinhard Felsmann. Da kommt der Zuschuss aus der Aktion „kommpowerCent“ gerade recht. Mit dem kommpowerCent werden förderungswürdige Vereine und Initiativen auf lokaler Ebene unterstützt. Als kommunaler Energieversorger gibt kommpower so einen Teil seines wirtschaftlichen Erfolges an soziale, sportliche oder kulturelle Projekte und Initiativen im Verbreitungsgebiet zurück.  

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